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Der Juni – der Monat der Weiblichkeit

Der Juni ist der erste Sommermonat. Dieser Monat geht auf die römische Göttin Juno zurück. Sie ist die Verkörperung der absoluten Weiblichkeit in all ihren Aspekten.

Die Magie des Monats ist verbindlicher als die Mai-Magie. Die Themen im Juni sind erwachende Liebe und entfesselte Leidenschaft. Der Juni geht sozusagen einen Schritt weiter und eignet sich dementsprechend besonders für Rituale, die der Eheschließung, der Familien-Gründung oder dem Schutz der Partnerschaft und des Haussegens zugeordnet sind. Traditionell werden kleine Schutzbeutel aus frisch gesammelten und in der Juni-Sonne getrockneten Kräutern hergestellt. Die lichtvollen und magischen Energien des Juni werden in diesen kleinen Helfern eingefangen und sollen Kraft und Schutz für die kommende Zeit bringen.

Der längste Tag und die kürzeste Nacht

Am 21. Juni ist Sommersonnenwende, wenn der Zeitpunkt des längsten Tages und der kürzesten Nacht gekommen ist. Die Sommersonnenwende ist eines der wenigen heidnischen Feste, welches bis heute noch weit verbreitet gefeiert wird. An diesem Wendepunkt im Jahr schauen wir zurück auf all das, was ausgesät wurde, gewachsen ist und geblüht hat und nach vorne auf das, was zur Reife gelangt und damit schließlich auch wieder sterben muss.

Der Junimond lädt dich ein zu wachsen, vielleicht auch über dich hinaus. Und zwar ohne pushen, sondern im Annehmen dessen, was das Leben dir schenkt oder gibt. Dieser Mond gibt uns eine wundervolle Möglichkeit um „JA“ zu sagen zu den Dingen, die auf dich zukommen und somit für dich bestimmt sind.



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