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Der September – der Monat der Übergänge

September ist der erste Herbstmonat und er verdankt seinen Namen dem lateinischen Namen der Zahl Sieben, denn im alten römischen Kalender war dies der siebte Monat.

Der September ist eine Zeit der Übergänge. Der Sommer verabschiedet sich leise, das Sonnenlicht verändert sich und verliert an Kraft, es wird wieder langsam früher dunkler und die Felder sind bereits abgeerntet. Die ersten Blätter verwandeln sich und zeigen dir, dass es Zeit wird sich auf die dunklere Jahreszeit einzulassen und einzustimmen.

Es ist aber auch der Moment, an dem du bewusst über die Schwelle treten kannst, hinein in das Ungewisse, das noch im Dunklen liegt.

Die Schwelle zur Dunkelheit

Während im Frühjahr der Übergang oft mit Freude und Staunen überschritten wird, verbinden viele mit der Schwelle zur kalten Jahreszeit Schwere, Traurigkeit und gemischte Gefühle. Im Kern bedeutet die kältere Jahreszeit Einkehr und Stille, um sich zu besinnen und nach Innen zu gehen.

Der September bietet dir eine wundervolle Möglichkeit in Dankbarkeit auf all die Früchte der Natur und gleichzeitig auf das Leben zu schauen. Was durfte in all den Monaten des Jahres heranreifen und gleichzeitig darfst du dir bewusst machen, was du loslassen möchtest. So wie du klarer wirst was dich dankbar macht und was du gehen lässt, wirst du auch bereiter sein, die Schwelle zur Unterwelt zu betreten. Und es ist der Moment, an dem du auch in deine eigene Dunkelheit schauen kannst.

 

 



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